Marburg in Hessen
Copyright © 2016 Wolfgang Krebs. Alle Rechte vorbehalten.
Arnim, Bettina von
Deutsche Dichterin und Romantikerin Geboren am: 04.04.1785 in Frankfurt/Main Gestorben am: 20.01.1859 in Berlin Bettina   von   Arnim   war   die   Schwester   von   Clemens   Brentano   und   Ehefrau   von   Achim   von   Arnim.   Sie   wuchs   bei   ihrer Großmutter Sophie von La Roche auf. Bereits   als   junges   Mädchen   schrieb   sie   Briefe   an   Goethe,   der   mit   ihrer   Mutter   Maximiliane   befreundet   war.   1807   lernte   sie Goethe   persönlich   in   Weimar   kennen.   Die   Schwärmerei   Bettinas   zu   Goethe   nahm   jedoch   ein   Ausmaß   an,   dass   dieser   ihr sein Haus verbot. Von   1800   -   1806   lebte   Bettina   bei   ihrem   Bruder   Clemens   in   Marburg.   Hier   lernte   sie   auch   ihren   späteren   Mann Achim   von Arnim   kennen.    Bettina   stand   mit   vielen   führenden   Männern   ihrer   Epoche   in   Verbindung. Als   Mutter   von   sieben Kindern, lebte sie während ihrer Ehejahre abwechselnd in Berlin und auf Gut Wiepersdorf. Nach   dem Tod   ihres   Mannes   (1831)   trat   sie   verstärkt   als   Schriftstellerin   an   die   Öffentlichkeit.   Sie   verfasste   eine   Reihe   von Büchern,   in   denen   sie Tatsachen   und   Fiktionen   meisterlich   verband. Am   politischen   Leben   nahm   sie   großen Anteil   und   war karitativ und sozialpolitisch stark engagiert. Zu ihren Hauptwerken zählen: "Die Günderode" (1840), "Clemens Brentanos Frühlingskranz" (1844) und "Dieses Buch gehört dem König" (1843)
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Arnim, Bettina von
Deutsche Dichterin und Romantikerin Geboren am: 04.04.1785 in Frankfurt/Main Gestorben am: 20.01.1859 in Berlin Bettina   von Arnim   war   die   Schwester   von   Clemens   Brentano und    Ehefrau    von   Achim    von   Arnim.    Sie    wuchs    bei    ihrer Großmutter Sophie von La Roche auf. Bereits   als   junges   Mädchen   schrieb   sie   Briefe   an   Goethe, der    mit    ihrer    Mutter    Maximiliane    befreundet    war.    1807 lernte    sie    Goethe    persönlich    in    Weimar    kennen.    Die Schwärmerei   Bettinas   zu   Goethe   nahm   jedoch   ein   Ausmaß an, dass dieser ihr sein Haus verbot. Von   1800   -   1806   lebte   Bettina   bei   ihrem   Bruder   Clemens in   Marburg.   Hier   lernte   sie   auch   ihren   späteren   Mann Achim    von    Arnim    kennen.     Bettina    stand    mit    vielen führenden   Männern   ihrer   Epoche   in   Verbindung.   Als   Mutter von    sieben    Kindern,    lebte    sie    während    ihrer    Ehejahre abwechselnd in Berlin und auf Gut Wiepersdorf. Nach   dem   Tod   ihres   Mannes   (1831)   trat   sie   verstärkt   als Schriftstellerin    an    die    Öffentlichkeit.    Sie    verfasste    eine Reihe   von   Büchern,   in   denen   sie   Tatsachen   und   Fiktionen meisterlich   verband. Am   politischen   Leben   nahm   sie   großen Anteil   und   war   karitativ   und   sozialpolitisch   stark   engagiert. Zu ihren Hauptwerken zählen: "Die Günderode" (1840), "Clemens Brentanos Frühlingskranz" (1844) und "Dieses Buch gehört dem König" (1843)